In der Presse


Kämpferische Töne schlugen die Tübinger Bundestagsabgeordnete und entwicklungspolitische Sprecherin der Linkspartei, Heike Hänsel, und der Bundestagskandidat des Wahlkreises Aalen-Heidenheim, Dieter Köhler, im „Ars vivendi“ beim Jubiläumsabend der Ellwanger „Linken“ an. Der Ortsverband ist fünf Jahre alt.

Quelle:
http://www.schwaebische-post.de/656808/

Die entwicklungspolitische Sprecherin der Linksfraktion, Heike Hänsel, warf Mursi vor, auf die Leute schießen zu lassen, welche die Revolution in seinem Land erst möglich gemacht hätten. Bundeskanzlerin Angela Merkel (CDU) müsse darauf dringen, „dass diese Morde aufgeklärt werden und die Gewalt gegen Demonstranten eingestellt wird“, sagte sie. Ihre Fraktion unterstütze die Forderung nach Bildung einer Übergangsregierung in Ägypten.

Quelle:

http://www.derwesten.de/politik/mursi-steht-in-berlin-empfang-mit-viel-kritik-bevor-id7534087.html

 

Zum Thema „Wirtschafts-/Entwicklungspolitik, auch unter dem Joch des Fiskalpakts“ informierten die Sprecherin der Linken im Bundestag für Entwicklungspolitik, Heike Hänsel, und Kreissprecher Jörg Drechsel bei einer Veranstaltung im Awo-Keller.

Quelle:
http://www.bkz-online.de/node/472753

Als einziges Land in Europa habe Deutschland sinkende Reallöhne, stellte Heike Hänsel (Linke-MdB) fest. Der Niedriglohn falle „ins Bodenlose“. Das 60-köpfige Publikum klatschte kräftig Zustimmung zu ihrer Forderung: „Hartz IV muss weg“.

mehr: http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/reutlingen_artikel,-Wie-Hartz-IV-das-Normalarbeitsverhaeltnis-zur-Ausnahme-machte-_arid,192628.html

Auch die Tübinger Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel (Die Linke) hat keine Nebeneinkünfte. Wäre aber ebenfalls bereit, Zusatzeinkommen en détail anzugeben. »Das Zehnstufen-Modell der schwarz-gelben Koalition ist völlig unzureichend, da es weiterhin nach oben eingegrenzt ist und darüber liegende Einnahmen nicht erfasst und nur vermuten lässt«, findet Hänsel im Einklang mit ihrer Fraktion. Deshalb habe sich die Fraktion Die Linke dafür eingesetzt, dass Abgeordnete ihre Nebeneinkünfte mit den konkreten Beträgen angeben müssen und nicht pauschal nach Stufen.

Quelle: http://gea.de/region+reutlingen/reutlingen/welche+nebeneinkuenfte+haben+abgeordnete+aus+der+region+.2870410.htm

Fakt scheint, dass zumindest die Mitglieder des Wahlkreises Tübingen-Hechingen mit der Arbeit ihrer Abgeordneten mehr als zufrieden sind. Ein weiterer Kandidat für den Bundestagssitz hatte sich jedenfalls nicht gemeldet. Nach dem eindeutigen Votum beschloss die Mitgliederversammlung am Freitag, Heike Hänsels Kandidatur auf Platz zwei der Landesliste zu unterstützen. Derzeit kommen sechs Linke Bundestagsabgeordnete aus dem Ländle, vergeben werden die Listenplätze am 26. Januar in Stuttgart.

mehr:

http://gea.de/region+reutlingen/tuebingen/eindeutiges+votum+fuer+heike+haensel.2817807.htm

Seit die Wehrpflicht abgeschafft worden ist, hat die Bundeswehr ihr Engagement an Schulen für die Nachwuchswerbung deutlich verstärkt. Dem Bündnis »Schulfrei für die Bundeswehr« ist das ein Dorn im Auge. Soldat sei kein Beruf wie jeder andere – das war in den diversen Reden während der Demonstration am Samstag in Stuttgart immer wieder zu hören. Rund 16 Millionen Euro habe die Bundeswehr im vergangenen Jahr für Nachwuchserbung veranschlagt, so das Bündnis, für dieses Jahr seien 29 Millionen Euro vorgesehen. Die LINKE-Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel sieht im verstärkten Auftreten der Bundeswehr in Schulen den Versuch, Akzeptanz für militärische Einsätze zu schaffen. Das wolle man nicht hinnehmen.

Mehr: http://www.neues-deutschland.de/artikel/801988.html

Nächste Seite »