Heike Hänsel von den Linken nennt zwar den Vorwurf, Niebel habe sich bereichern wollen, „albern“. Nicht zu entschuldigen sei aber Niebels fortwährende Gedankenlosigkeit. Ein Minister müsse „ein Gespür dafür haben, was man macht und was nicht, und dieses Gespür fehlt ihnen“. An dieser Stelle kommt dann als Beispiel prompt wieder Niebels Mütze ins Spiel. Mit dieser, so Hänsel, erinnere Niebel im Ausland an „ungute deutsche Zeiten“.

Quelle:
http://www.stuttgarter-zeitung.de/inhalt.teppichhandel-im-bundestag-die-kleinlaute-verteidigung-eines-angriffsspielers.7cac4eaf-b5c8-45c6-9b35-33cb00eab335.html

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