Linken-Entwicklungsexpertin Heike Hänsel sieht gleich drei Probleme: den Teppich auf diesem Wege nach Deutschland kommen zu lassen, erst auf Medien-Nachfragen das Versäumnis heilen zu wollen – und vor allem, den Teppich in Afghanistan überhaupt unter diesen Bedingungen gekauft zu haben. Auch Niebel müsse wissen, wie in dieser Region produziert werde: „Ein solch riesengroßer Teppich für 1000 Euro – da liegt es nahe, dass er durch Kinderarbeit entstanden ist.“

Quelle: http://nachrichten.rp-online.de/politik/stolpert-niebel-ueber-einen-orient-teppich-1.2863798

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