Die Tübinger „Save me“-Gruppe setzt sich nun dafür ein, dass Deutschland die in Syrien gestrandeten Familienmitglieder aufnimmt und weiter Flüchtlingen über das Resettlement-Programm Schutz bietet.. „Andere Staaten machen das jedes Jahr“, sagt „Save me“-Aktivist Andreas Linder. Bald soll es ein Gespräch im Landesinnenministerium geben, um herauszufinden, ob Baden-Württemberg bereit ist, die Gestrandeten aufzunehmen. Derzeit sammelt „Save me“ prominente Unterstützer für diese Forderung. Darunter sind die Bundestagsabgeordneten Winfried Hermann (Grüne) und Heike Hänsel (Linke), die Landtagsabgeordnete Ilka Neuenhaus (Grüne) sowie Tübingens Oberbürgermeister Boris Palmer. Auch Ex-Bundesjustizministerin Herta Däubler-Gmelin (SPD) will sich für die Familien einsetzen.

Quelle:
http://www.tagblatt.de/Home/nachrichten/tuebingen_artikel,-Tuebinger-Familie-Al-Mhammedawi-wuenscht-sich-Nachzug-ihrer-Verwandten-_arid,106865.html

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