„Der Kapitalismus erlebt derzeit seine größte politische und ökonomische Krise“, umschrieb die Tübinger Linke-Abgeordnete Heike Hänsel ihren Ausgangspunkt. In dieser Situation sind ihr Spekulationen über rechnerisch mögliche Koalitionen „zu wenig“. Es müsse gelingen, „Bewegungen von unten breiter einzubinden in die Politik-Gestaltung“. Für „entscheidend“ hält sie es, „den Widerstand zu organisieren“. Es müssten „Alternativen zum bestehenden neoliberalen Zeitgeist breit diskutiert und neue politische Modelle entwickelt werden“.

Quelle:
www.tagblatt.de

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