Die Tübinger Abgeordneten Heike Hänsel (MdB, DIE LINKE), Rita Haller-Haid (MdL, SPD), Winfried Hermann (MdB, Bündnis 90/Die Grünen) und Ilka Neuenhaus (MdL, Bündnis 90/Die Grünen) haben sich in einem gemeinsamen Brief an Wissenschaftsminister Frankenberg gewandt, in dem sie eine gerechte und diskriminierungsfreie Bezahlung und Eingruppierung für Hochschulsekretärinnen fordern:

„Auch wenn es sich bei der Eingruppierung um eine komplizierte Materie handelt, so hat uns eines doch sofort eingeleuchtet: hier wird die Arbeit von Frauen, denn es sind vor allem Frauen, die in diesem Bereich arbeiten, diskriminiert. Die derzeitige Eingruppierung ist ein Relikt des vergangenen Jahrhunderts und wird den Anforderungen einer Hochschulsekretärin in der heutigen Zeit bei weitem nicht gerecht.“

Die vier Tübinger Abgeordneten unterstützen die Forderungen der Tübinger Hochschulsekretärinnen-Initiative:

  • Ende der Diskriminierung eines Frauenarbeitsbereichs
  • Eingangs-Entgeltgruppe E6 (BAT VI)
  • Höhergruppierung von E6 aus, bei Anerkennung der selbständigen Arbeitsleistung
  • Dienstbezeichnung „Hochschulsekretärin“
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