Der Berliner Lateinamerika-Korrespondent Harald Neubert war im August mit einer Menschenrechtsdelegation in Honduras. Wenige Wochen zuvor, „am frühen Morgen des 28. Juni, stürmten 200 schwer bewaffnete Militärs die Residenz des demokratisch gewählten Präsidenten Manuel Zelaya“, sagte Neubert am Mittwochabend vor rund 40 Interessierten im Schlatterhaus. Eingeladen hatten unter anderen die Linke-Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel und die Attac-Gruppen Tübingen und Reutlingen. Sie riefen zur „Solidarität mit der Demokratie-Bewegung in Honduras“ auf.

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