WählerInneninitiative für Heike Hänsel

Mehr Bewegung in den Bundestag!

Sieben Jahre Rot-Grün: Das bedeutet fünf Millionen registrierte Arbeitslose, Steuergeschenke für Reiche und Unternehmen – HARTZ IV und Agenda 2010 für die sozial Schwachen und eine immer ungerechtere Verteilung des gesellschaftlichen Reichtums. Aber auch Eingriffe in die Bürgerrechte – angeblich zur Terrorismusabwehr -, völkerrechtswidrige Kriegseinsätze der Bundeswehr und steigende Rüstungsexporte wären mit einer starken linken Fraktion zumindest schwerer durchzusetzen gewesen.

In den nächsten vier Jahren wird die Friedensfrage weiterhin ein Punkt bleiben, an dem im Bundestag Widerspruch dringend nötig ist. Denn die wahrscheinlich unionsgeführte Bundesregierung wird den Kurs der Aufrüstung und der weltweiten Kriege, den die rot-grüne Bundesregierung eingeschlagen hat, fortführen. Deshalb braucht es im Bundestag Menschen aus der Friedensbewegung, für die klare Antikriegspositionen nicht zur Disposition stehen.

Heike Hänsel wurde als Friedensaktivistin und Globalisierungskritikerin auf den aussichtsreichen zweiten Platz der baden-württembergischen Landesliste der Linkspartei gewählt. Sie ist seit 1988 bei der Gesellschaft Kultur des Friedens in Tübingen, Stuttgart und weltweit aktiv. Seit 1999 arbeitet sie zudem im Friedensplenum/Antikriegsbündnis Tübingen und im Koordinierungskreis des Friedensnetz Baden-Württemberg mit. Auch im globalisierungskritischen Netzwerk Attac ist sie seit dessen Gründung aktiv, war zwei Jahre lang Mitglied im Koordinierungskreis von Attac Deutschland und war Sprecherin der EU-AG von Attac Deutschland. Wir halten sie für geeignet, ihre Erfahrungen aus den sozialen Bewegungen in den Bundestag zu tragen.

Heike Hänsel steht für:

  • einen Brückenschlag zwischen außerparlamentarischer und parlamentarischer Arbeit
  • sozial gerechte Alternativen zum Neoliberalismus
  • bedingungsloses Grundeinkommen statt Verarmung durch Hartz IV
  • konsequentes Eintreten gegen kriegerische Politik und Aufrüstung
  • Globalisierung der Solidarität statt Globalisierung der Märkte
  • Bleiberecht für Flüchtlinge unter menschenwürdigen Lebensbedingungen
  • Umbau des Energiesystems auf regenerative Energien

Deshalb fordern wir dazu auf, am 18. September Heike Hänsel und die Linkspartei zu wählen.

Kontakt zur WählerInneninitiative: WaehlerInneninitiativedocument.write („@“);@heike-haensel.de document.write(‚<a href=“mailto:WaehlerInneninitiative‘);document.write („@“);document.write(‚heike-haensel.de“>‘);

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