G8


03.07.2009

Schwerpunkte:

  1. Afrika-Konferenz der Linksfraktion
  2. Bundestagsdebatten zu Sudan, Kongo und Kenia
  3. Weltfinanzkrise und G8-Gipfel
  4. Auseinandersetzungen in Honduras, Kolumbien und Peru
  5. Solidarität mit den Menschen im Iran

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Pressemitteilung, 23.06.2009

„Wir brauchen ein von Grund auf verändertes Weltfinanzsystem. Die Gelegenheit ist da – sie muss genutzt werden“, erklärt die Abgeordnete Heike Hänsel vor der UN-Gipfelkonferenz zur Weltfinanzkrise. Weiter erklärt die entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE:

„Es ist sehr gut, dass die Überwindung der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise nun endlich auch bei den Vereinten Nationen und nicht länger nur in selbst ermächtigten Gruppen wie G8 oder G20 diskutiert wird. Für die Länder des Südens ist dies ein wichtiger Fortschritt. Sie sind die Hauptleidtragenden der Krise und müssen endlich in die Entscheidungen gleichberechtigt einbezogen werden.
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Interview der Woche auf linksfraktion.de
14.07.2008 – Heike Hänsel

Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, zieht eine Bilanz des diesjährigen G8-Gipfels

Wie alt werden Sie im Jahre 2050 sein?

Vierundachtzig – wenn ich so viel Glück habe wie meine Großmutter, die sechsundneunzig Jahre alt geworden ist.

Dann könnten Sie ja durchaus noch in den Genuss des bis dahin halbierten CO2-Ausstoßes kommen, auf den sich der G8-Gipfel jetzt geeinigt hat.
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Pressemitteilung
06.07.2008 – Heike Hänsel

LINKE solidarisch mit Protest gegen G8-Gipfel

Heike Hänsel solidarisiert sich mit den Protestierenden gegen den G8-Gipfel in Japan. Die entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE erklärt:

„Wie schon in Heiligendamm ziehen sich die Staats- und Regierungschefs der G8 auch auf Hokkaido wieder in eine Festung zurück, um möglichst nichts von den Protesten gegen ihre Politik mitzubekommen. Und wie schon in Heiligendamm ist der Protest und Widerstand gegen den G8-Gipfel legitim und dringend notwendig – für globale soziale und ökologische Rechte, für das Recht auf Entwicklung und gegen weltweite Kriegseinsätze. Deshalb solidarisiere ich mich mit den Protestierenden aus vielen Ländern, die in Japan trotz eines massiven Polizeiaufgebots ihren Protest so nah wie möglich und so laut wie möglich an die Staatschefs herantragen wollen.

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