In der Presse


21.11.2009

Bei der Linksfraktion war Ulrich Maurer (60) in der letzten Legislaturperiode parlamentarischer Geschäftsführer. Jetzt wurde der Stuttgarter zu einem der sechs stellvertretenden Fraktionsvorsitzenden gewählt. Drei weitere der insgesamt sechs Abgeordneten aus Baden-Württemberg erhielten ein Amt als Sprecher zu einem Themenbereich: Annette Groth aus Pforzheim kümmert sich um Menschenrechtspolitik, Heike Hänsel (43) aus Tübingen um Entwicklungspolitik. Michael Schlecht (58) aus Mannheim ist Chef-Volkswirt.

Quelle:
http://www.swp.de/goeppingen/nachrichten/politik/art4306,263162

18.11.2009

In Presse-Mitteilungen haben sich den Tag über Politiker und Gewerkschafter mit den Studierenden solidarisiert. Ilka Neuenhaus und Winne Hermann von den Grünen, Rita Haller-Haid von der SPD und Heike Hänsel (Linke) beklagen die Bildungs-Misere im Land. Tobias Kaphegyi vom DGB-Arbeitskreis greift vor der Aula zum Mikrofon und lobt die Studierenden für ihre Aktion.

Quelle:
http://www.gea.de/detail/1411911

13.11.2009

Die Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel (Linke) wirft Engler einen „destruktiven Kurs“ vor.

Quelle:
http://www.tagblatt.de

13.11.2009

Heike Hänsel (Linke) wandte sich „gegen die Ignoranz und Arroganz der Landes- und Bundesregierung“ in Fragen der Bildungspolitik. Dem Universitätsrektor warf sie wegen der angeforderten Polizeikräfte „mangelndes Demokratie- und Dialogverständnis“ vor.

Quelle:
http://www.tagblatt.de

13.11.2009

Auf einer Kundgebung gegen 13.30 Uhr vor der Neuen Aula wurden schriftliche Solidaritäts-Adressen von Abgeordneten vorgelesen. Heike Hänsel (Linke) kritisierte »eine verfehlte Bildungspolitik« und warf dem Uni-Rektor vor, er führe keinen »konstruktiven Dialog«.

Quelle:
http://www.gea.de/detail/1408156

06.11.2009

Mit einer Aufmunterung für die Demonstranten („falls Ihr mehr Leute erhofft hattet“) war Heike Hänsel, Bundestagsabgeordnete der Linke, zur Stelle. Sie erinnerte an die große Mobilisierung bei den Streiks von 1989

06.11.09

Linken-Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel wollte Mut machen und vergaß auch nicht den Kampf der Uni-Sekretärinnen für bessere Bezahlung.

Quelle:
http://www.gea.de/detail/1402400

05.11.09

Die Wehrpflicht gehöre ganz abgeschafft, so Hermann. Das gleiche will auch Heike Hänsel (Linke). Den Dienst stattdessen nur zu verkürzen sei die schlechteste Lösung. Hermann und Hänsel wollen statt des Pflichtdienstes einen gestärkten Freiwilligendienst, bei dem es etwa mehr Geld gibt.

Quelle:
http://www.tagblatt.de/

21.10.2009

Wird Heike Hänsel künftig Co-Fraktionsvorsitzende der Linken sein, wie „Der Spiegel“ in seiner jüngsten Ausgabe nahelegte? Wir fragten die Tübinger Bundestagsabgeordnete.

Tübingen. Die Lektüre des Artikels hat Heike Hänsel keine Freude gemacht. Im Gegenteil. Sie sei „völlig
perplex“ gewesen über diesen „unseriösen Bericht“, in dem „keinerlei Quellen genannt“ worden seien, sagt die wiedergewählte Bundestagsabgeordnete auf Nachfrage.
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20.10.2009

Für eine »bodenlose Frechheit« hält Heike Hänsel die drohende Zwei-Klassen-Gesellschaft beim Impfen. Für die Tübinger Abgeordnete der Linken ist das schlichtweg »der Hammer«. Die jüngsten Beteuerungen, dass beide Impfstoffe gleich wirkungsvoll und gleich harmlos seien, lässt sie nicht gelten. »Warum sind dann überhaupt zwei Impfstoffe auf dem Markt?« Sie selbst ist noch nie zur saiso-nalen Grippeschutzimpfung gegangen. Zur Schutzimpfung gegen die Schweinegrippe geht sie schon gar nicht. Warum? »Weil davon am meisten die Pharmaindustrie profitiert.«

Quelle:
http://www.gea.de/detail/1388497

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