30. Juni 2009
29.6.09
„Vertreter von Nichtregierungsorganisationen und politischen Parteien in Berlin und Brüssel haben am Sonntag entschiedene Kritik an dem Militärputsch gegen die demokratisch gewählte Regierung von Präsident Manuel Zelaya in Honduras geäußert. „Das Geschehen in Honduras erinnert uns an die dunkelsten Kapitel der lateinamerikanischen Geschichte“, sagte die Bundestagsabgeordnete der Partei Die Linke, Heike Hänsel, gegenüber der kubanischen Nachrichtenagentur Prensa Latina.“
Quelle:
http://www.amerika21.de/nachrichten/inhalt/2009/jun/kritik-aus-berlin-und-brussel-an-putsch-in-honduras/
26. Juni 2009
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Beschluss des Bundestags-Wahlparteitags 2009 der Partei DIE LINKE am 20. und 21. Juni 2009 in Berlin
Die Partei DIE LINKE solidarisiert sich mit den Protesten der Menschen im Iran gegen den vermuteten Wahlbetrug und unterstützt die iranische Demokratiebewegung, die seit Jahren gegen die herrschende Politik im Iran kämpft.
Die Partei DIE LINKE fordert die iranische Regierung auf, die Aggression gegen die Demonstrantinnen und Demonstranten zu beenden, das Demonstrationsrecht zu achten und verhaftetet Oppositionelle sofort freizulassen; die Pressefreiheit zu gewährleisten und die Einschränkung von Internet und Informationsmedien zu beenden sowie die Wahlbetrugsvorwürfe unverzüglich aufzuklären.
Die Partei DIE LINKE lehnt Kriegsdrohungen gegen den Iran und Sanktionen, unter denen die Bevölkerung leidet, als kontraproduktiv ab. Die Menschen im Iran müssen das Recht haben, über ihr Schicksal selbst zu entscheiden.
26. Juni 2009
25. Juni 2009
25.6.09
„Für Heike Hänsel, Bundestagsabgeordnete der Linken, haben Kommunen große Potenziale. Sie plädierte für „Politik von unten“, bei der Menschen konkret Verantwortung übernehmen. Beispielsweise über Projektgemeinschaften wie jene mit einer Friedensgemeinde in Kolumbien. Wenn dort Menschenrechte in Gefahr seien, könnte man in Tübingen reagieren und so künftig Außenpolitik mit bestimmen.“
„Heike Hänsel schlug vor, aus der Bauruine an der Blauen Brücke ein Haus der Initiativen zu machen“
Quelle: http://www.tagblatt.de/3214072/Nachrichten/Tuebingen
23. Juni 2009
Pressemitteilung, 23.06.2009
„Wir brauchen ein von Grund auf verändertes Weltfinanzsystem. Die Gelegenheit ist da – sie muss genutzt werden“, erklärt die Abgeordnete Heike Hänsel vor der UN-Gipfelkonferenz zur Weltfinanzkrise. Weiter erklärt die entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE:
„Es ist sehr gut, dass die Überwindung der globalen Finanz- und Wirtschaftskrise nun endlich auch bei den Vereinten Nationen und nicht länger nur in selbst ermächtigten Gruppen wie G8 oder G20 diskutiert wird. Für die Länder des Südens ist dies ein wichtiger Fortschritt. Sie sind die Hauptleidtragenden der Krise und müssen endlich in die Entscheidungen gleichberechtigt einbezogen werden.
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19. Juni 2009
Rede – 18.06.2009 – Heike Hänsel
Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, fordert in der Bundestagsdebatte um die UN-Einsätze im Sudan eine verstärkte Friedensdiplomatie und die Bekämpfung der sozialen Konfliktursachen.
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19. Juni 2009
Rede – 18.06.2009 – Heike Hänsel
Heike Hänsel, entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE, kritisiert das Herangehen der Bundesregierung als zu zaghaft, wenn es darum geht, neue Wege in der internationalen Kreditfinanzierung für Entwicklung zu beschreiten.
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19. Juni 2009
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Schwäbisches Tagblatt – 19.06.2009
Heike Hänsel, Bundestagsabgeordnete der Linken
Mehr als 200 000 Menschen in 120 Städten waren am Mittwoch bundesweit auf den Straßen, um für eine bessere und selbstbestimmte Bildung zu demonstrieren. Herzlichen Glückwunsch zu diesem großen und bunten Protest! Übrigens: Kein OB und kein Rektor haben versucht, die zahlreichen Fußballfans in Tübingen von den Straßen wegzuholen, die während der letzten Fußball-EM wiederholt stundenlang das Lustnauer Tor blockiert haben.
Umso mehr ist es zu begrüßen, dass Schüler/innen und Studierende, deren fehlendes Engagement ja oft genug beklagt wird, aktiv werden um zu zeigen, wie politisch überholt und systematisch unterfinanziert das ganze System ist. Durch die vollständige Verlagerung der Zuständigkeit auf die Bundesländer ist zusätzlich noch eine Kleinstaaten-Politik aus dem 19. Jahrhundert entstanden. Auf die Wirtschaft zugeschnittene Universitätsabschlüsse verkommen mehr und mehr zur reinen „Ausbildung“. Wo bleibt im Land von Goethe, Hegel und Hölderlin der gesellschaftliche Anspruch menschlicher Entwicklung, eine bestmögliche, umfassende und für alle zugängliche Bildung zu garantieren, die jenseits von Verwertungslogik ihren eigenen Wert hat?
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18. Juni 2009
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Anfragen Leave a Comment
20.5.2009
Kleine Anfrage
der Abgeordneten Heike Hänsel, Monika Knoche, Hüseyin-Kenan Aydin, Inge Höger, Ulla Lötzer, Dr. Norman Paech, Alexander Ulrich und der Fraktion DIE LINKE.
Die EU verhandelt derzeit ein Freihandelsabkommen mit Indien. In Indien stoßen die Verhandlungen auf breiten Widerstand sozialer Organisationen. Auch die indische Regierung ist (noch) nicht bereit, auf alle Liberalisierungs-Forderungen der EU einzugehen. DIE LINKE will von der Bundesregierung wissen, inwieweit sie die Verhandlungsziele der EU unterstützt bzw. welche eigenen Interessen sie dabei verfolgt.
Download als pdf: 1613088_AnfrageEU-Indien
16. Juni 2009
16.06.2009
[...] und ihre Bundestagskollegin Heike Hänsel (Linke) stehen hinter den (bundesweiten) Protesten [...] „Das deutsche Bildungssystem ist bereits seit Jahren chronisch unterfinanziert und strukturell in der Reformblockade“, schreibt Hänsel in ihrer Pressemitteilung. Sie hofft auf „bunten, lauten und kreativen Protest“ gegen die Missstände wie etwa ungesunder Leistungsstress, Studiengebühren und unsoziales Aussortieren in verschiedene Schulformen.
Quelle:
http://tagblatt.de/35711961