31. Januar 2009
31.1.2009
Die folgenden Listenplätze werden von den beiden weiteren Bundestagsmitgliedern der Linken aus Baden-Württemberg belegt: Heike Hänsel aus Tübingen erhielt 97 Prozent der Stimmen, Karin Binder aus Karlsruhe 73,8 Prozent. Hänsel erklärte den Kampf gegen Auslandseinsätze der Bundeswehr zum Schwerpunkt ihrer Arbeit.
Quelle: http://www.swr.de/nachrichten/bw/-/id=1622/nid=1622/did=4457860/vj8cw4/
27. Januar 2009
27.01.2009
„Die Annahme der neuen bolivianischen Verfassung durch 60 Prozent der Wählerstimmen ist ein großartiger Erfolg der Demokratie und der Regierung Morales. Endlich kann die ‚Neugründung Boliviens’ erfolgen, die allen Bolivianern und Bolivianerinnen, erstmals auch der Mehrheit der Indigenen, zugute kommt“, erklärt Heike Hänsel, die entwicklungspolitische Sprecherin der Fraktion DIE LINKE:
„Das Referendum vom 25. Januar ist ein Meilenstein für die Überwindung von Jahrhunderte dauernder kolonialer Unterdrückung und Ausbeutung. Die Verfassung gewährt allen 9,2 Millionen EinwohnerInnen das Recht auf Nahrung, Gesundheitsversorgung, Bildung, Arbeit, Rente, Trinkwasser und auf einen angemessenen Lohn. Der Landbesitz wird auf 5000 Hektar beschränkt, Bodenschätze, Wasser, Luft und Erde liegen in Staatshand. Um dem multiethnischen Charakter des Landes gerecht zu werden, sind neben Spanisch auch 36 indigene Idiome zu offiziellen Sprachen erhoben worden.“
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25. Januar 2009
Posted by heikehaensel under
NATO Leave a Comment
Für DIE LINKE ist die Mobilisierung zu den Protesten zum NATO Gipfel ein deutliches Signal gegen die imperiale Kriegspolitik des Bündnisses, gegen die atomare Erstschlagsstrategie und den Krieg in Afghanistan. Die Mobilisierung knüpft an die erfolgreiche G8-Mobilisierung an und ist Teil der zahlreichen Wahlkämpfe im Superwahljahr 2009. Der Parteivorstand ruft die Mitglieder, Freundinnen und Freunde der LINKEN auf, sich an den Protestaktionen zum NATO-Gipfel zu beteiligen. Er unterstützt und verbreitet den internationalen Aufruf „Nein zur NATO – Nein zum Krieg“ zu den Protesten. (Aus dem Beschluss des Parteivorstandes vom 22. November 2008)
Weitere Informationen:
http://die-linke.de/politik/aktionen/nein_zur_nato/
23. Januar 2009
23.1.09
In dieser Ausgabe mit den folgenden Themen ist der Schwerpunkt der Krieg in Gaza. Es geht auch um die deutsche Entwicklungszusammenarbeit und die wirtschaftlichen Aktivitäten deutscher Konzerne in den Ländern des Südens
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23. Januar 2009
23.01.2009
Zum Gaza-Krieg ein Interview mit der israelischen Friedensaktivistin Inna Michaeli (Coalition of Women for Peace, Jerusalem), die auf Einladung der Linksfraktion in Deutschland und auch in Stuttgart und Tübingen zu Gast war. Die Fragen stellte Heike Hänsel, MdB.
Inna, wie beurteilt die israelische Bevölkerung die Militäraktionen im Gaza-Streifen?
Die Mehrheit befürwortet leider noch diese Militäraktionen, weil sie die offizielle Version des „Abzugs“ der israelischen Armee aus dem Gaza-Streifen glaubt, auch wenn sie falsch ist. Die Leute wollen einfach nicht wahr haben, daß Gaza in den letzten 3 Jahren unter israelischer Belagerung war und sie sehen die Hamas als allein verantwortlich an für die schlechte Situation der Bevölkerung in Gaza. Zudem zeigen die israelischen Medien kaum etwas von den Kriegsopfern, den Toten, Verletzten und all dem anderen Leid. So ist es eben einfach nur die offizielle „Selbstverteidigungs-Geschichte“. Trotzdem, ähnlich zum Libanon-Krieg, je mehr Zeit vergeht, je mehr Menschen sterben, wird es doch für viele immer deutlicher, daß dieses Massaker nirgendwo hinführt und mehr und mehr Teile der israelischen Gesellschaft (die sog. zionistische Linke) beginnen für einen Waffenstillstand und für Verhandlungen zu plädieren.
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23. Januar 2009
23.01.2009
Auch Martin Gross, Geschäftsführer der Verdi-Bezirksverwaltung Neckar-Alb, der SPD-Bundestagskandidat Martin Rosemann, der Linken-Europa-Abgeordnete Tobias Pflüger und seine Berliner Bundestagskollegin Heike Hänsel unterstützen die Forderungen der Klinikums-Mitarbeiter.
Quelle:
http://tagblatt.de/2865978
22. Januar 2009
22.01.2009
Liebe Beschäftigte des Tübinger Uniklinikums, liebe Kolleginnen und Kollegen,
Eure Forderungen bei den aktuellen Tarifauseinandersetzungen unterstütze ich in vollem Umfang. Die Festgeldforderung von 350 Euro und 160 Euro für Azubis, Praktikanten und Praktikantinnen ist absolut gerechtfertigt, um die Preissteigerungen des letzten Jahres auszugleichen und die Spanne zwischen oberen und unteren Einkommensgruppen nicht noch weiter auseinanderdriften zulassen.
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20. Januar 2009
20.01.2009
Kämpferisch erlebten knapp hundert Unterstützer/innen die Tübinger Linke beim Neujahrsempfang im Bürgerheim am Sonntagabend. Im Hinblick auf den Krieg in Gaza forderte die Bundestagsabgeordnete Heike Hänsel (Bildmitte) den Stopp aller Waffenlieferungen in die Region. „Wir kämpfen gegen die weitere Militarisierung der Politik“ – auch im Irak, Afghanistan und im Kongo. Das bevorstehende Nato-Jubiläum zum 60-jährigen Bestehen des Militärbündnisses sei für die Linke kein Grund zum Feiern. „Wir brauchen keine Kriegsbündnisse in dieser Welt.“ Die Zahl der Hungernden steige Jahr für Jahr parallel zu den Ausgaben für Rüstung, berichtete Hänsel.
Quelle:
www.tagblatt.de/2858807
20. Januar 2009
20.01.2009
„Ganz überwältigt von so viel Hilfsbereitschaft waren wir, denn damit haben wir nicht gerechnet“, sagt Ehefrau Alexandra, die im November letzten Jahres ihr erstes Kind bekommen hat. „Nach zwar anfänglichen Schwierigkeiten haben sich die Behörden dann doch sehr intensiv um das Einreisevisum für Isatou bemüht. Das haben wir nicht zuletzt den Anstrengungen der Bundestagsabgeordneten Karin Binder, Heike Hänsel und Ulrike Maurer zu verdanken“, erzählt Lamin Saidy glücklich. Auch die Mitarbeiter der senegalesischen Botschaft hätten sich vehement für eine schnelle Einreise eingesetzt. Gleich am Anreisetag kam das Mädchen ins Freudenstädter Krankenhaus: „Es war höchste Zeit sie zu operieren“, sagt Saidy.
Quelle:
http://neckar-chronik.de/2857735
19. Januar 2009
19.01.2009
Die israelische Friedensaktivistin Inna Michaeli sprach bei den Linken über den Nahost-Konflikt
Zwei Tage, bevor Israel den Waffenstillstand erklärte, kamen am Freitagabend etwa 100 Leute ins Schlatterhaus, um zu hören, wie die israelische Feministin und Friedensaktivistin Inna Michaeli den Nahost-Konflikt einschätzt.
Als Ausdruck der Sorge und Empörung über die Lage in Palästina wertete Heike Hänsel, die entwicklungspolitische Sprecherin der Linksfraktion im Bundestag, den Andrang, der am Freitagabend im Schlatterhaus herrschte. Dort sprach Inna Michaeli von der israelischen Friedensorganisation „Coalition of Women for Peace“ auf Einladung der Tübinger Linken zum Thema: „Gaza: Waffenstillstand sofort! Friedenskräfte unterstützen!“
Quelle:
www.tagblatt.de/2854139